Antipilling – Fleeceabrieb

Strick wird manchmal aus Kostengründen unter Zugabe von kurzfasrigen Tierfasern hergestellt, die sich beim Tragen zu kleinen Pills verwirbeln; auch innenliegender gerauhter Baumwollflor von Sweat Shirts zeigt oft auch einen Pilling-Effekt.

Hier stehen verschiedene Strategien zur Wahl: chem. Abätzen der losen Fasern ebenso wie die chemische Verbesserung der Faserverzahnung oder gar mechanische Verfahren. Mit unserer speziellen Antipilling Griffausrüstung werden Gewebe, Gewirke, Fleece und Wolle so fixiert, dass der Pilling-Effekt zurückgedrängt wird. Dieser Finish geht für jede Faser (Fiber) beim fertigen Textil ebenso wie auf dem Fabric & Stoff auf Rollen.

Ein Spezialfall des Pilling ist der Flusenabrieb bei Polyesterfleece. Bei dieser gerauten Ware kommt es dann darauf an, die Restfaser mit entsprechenden Bindemitteln so zu fixieren und antistatisch auszurüsten, dass die Flusenpills nicht auf den darunter getragenen Textilien anhaften.

Antipilling-Fleeceabrieb

rechts unbearbeitet, links nach Pillingausrüstung